06.10.2014

Das schreiben unsere Teddybesitzer

 

 

Jessica

 

Hallo!
Mein Name ist Jessica und ich hatte am 26.09.2014 einen Unfall bei dem ich mir den Zeigefinger und den Daumen der rechten Hand sehr verletzt hatte. Mein Vati hat den Notruf geholt und diese waren auch sehr schnell da. Zuerst haben die Sanitäter meine Hand auf Glassplitter untersucht diese etwas gesäubert und einen Druckverband angelegt. Dies hat mir sehr weh getan und ich habe auch etwas geweint.
Als ich im Krankenwagen lag gab mir der Sanitäter plötzlich einen kuschligen Bär in die Hand. Dieser war so weich und hübsch und ich habe mich an ihn herangeschmust. Dabei habe ich gar nicht mehr an die Schmerzen gedacht und es hat auch nicht mehr so weh getan. Auch das Nähen des Daumens war nicht mehr so schlimm und der Ringfinger hatte auch keine Schmerzen mehr. Das habe ich meinen Knuttelbärlie zu verdanken welcher immer bei mir war und mit dem ich gespielt und geschmust habe. 
Knuttelbärlie habe ich ihn genannt weil er so weich und anschmiegsam ist und nun ständig bei mir mit im Bett schlafen darf und den ich auch fast überall mitnehme.
Ich möchte mich bei Ihnen und allen die dies für die Kinder ermöglichen recht herzlichst bedanken und hoffen das noch viele Kinder den es eventuell schlechter geht als mir dieser kleine Knuttelbär viel Freude bereitet und sie auf den Weg der Besserung immer begleitet so wie meiner.
Übrigens bin ich in die Glasscheibe von unserem Backofen gefallen und diese ist in tausend Stücke zerbrochen. Man hat mir gesagt das ich noch Glück hatte und es viel schlimmer hätte kommen können.
Ihnen wünsche ich noch alles Gute und kann nur sagen vielen Dank für meinen kleinen Bären und das Sie damit noch viele Kinder glücklich machen werden.
Es grüßt Sie ganz lieb
Jessica und Knuttelbärlie aus Meuselwitz

 

  

Brief von Nico

Nico hat am Sonntag, den 06. Juli 2014 von einem Rettungssanitäter den Tröstebären bekommen, den er Ben nannte. Den Brief seiner Mama fügen wir bei.

  

Karl aus Stemwede hat sich am 20.07.2014 auf dem Spielplatz verletzt und bekam im Rettungswagen einen Tröstebären.

  

Ich wollte mich für den Teddybären bedanken, den ich beim Kieferorthopäden bekommen habe.

Hallo lieber „Good Bear of the World„!!!
Ich möchte Dir schreiben, weil Du mir sehr geholfen hast… und Dir ein dickes Dankeschön aussprechen…!!!
Ich heiße Antonia und bin 4 Jahre alt. Ich bin am 21.2.05 ins Krankenhaus (Eckernförde) gekommen mit einem Armbruch.
Im Kindergarten bin ich beim Turnen ausgerutscht und vom Turnkasten auf meinen Arm gefallen…! Der Arm mußte noch mal gebrochen werden (Elle ist gebrochen, Specke angebrochen), um ihn zu richten. Also mußte ich vorab eine Narkose bekommen (ich hatte ganz schön Angst).
Aber da bist Du gekommen und alles war nur halb so schlimm…! Meine Mama hat auch sehr geweint und war froh, dass Du da warst… denn Du hast wirklich Trost gebracht! Du begleitest mich jetzt überall hin (obwohl ich schon 100.000 Kuscheltiere habe…)!!!!
Ich (und meine Mama) sind Dir wirklich dankbar, dass es Dich gibt… und werde Dich auch nicht wieder hergeben!!! Und wir hoffen, Du hilfst auch anderen kranken Kindern schnell wieder gesund zu werden…!!!
Ihr seid wirklich eine sinnvolle Stiftung (sagt Mama)!
Vielen herzlichen Dank
Antonia und Familie
P.S.: Du heißt jetzt übrigens „Brauni“

  

Hallo, liebe Teddy-Freunde!
Da ich noch nicht schreiben kann, schickt meine Mami Euch diesen Brief.
Am 14. Juli bin ich im Kindergarten von der Reckstange gefallen und habe mir den linken Arm gebrochen. Zusammen mit meiner Mami und meinem kleinen Bruder Michel mußte ich 5 Stunden im Krankenhasu bleiben, da ich operiert wurde. Euer Teddy hat mich getröstet. Ich habe ihn Stefan genannt. Hoffentlich könnt Ihr noch vielen anderen Kindern mit Euren Teddys helfen.
Viele Grüße Jan

  

Hallo! Ich heiße Manuel und bin 2 Jahre alt. Jetzt will ich Dir erzählen wie alles passiert ist. Ich habe mit meinem Papa im Bett gelegen und Fehrn gesehen. Da ich immer einen Zipfel vom Kissen zum einschlafen brauche, habe ich das Kissen von meiner Mama genommen. Da habe ich eine Feder heraus gezogen und in den Mund gesteckt, und auf einmal konnte ich nicht mehr schlucken und es hat sehr weh getan. Dann hat meine Mama mir in den Mund gesehen, aber es wurde nicht besser. Mein Papa hat dann den Krankenwagen angerufen und die sind auch gleich gekommen. Dann mußte ich mit in den Krankenwagen. Dort habe ich sehr geweint, aber einer der Onkel's hat mir dann einen Bären geschent. Dann hat der Onkel Doktor mir in den Mund gesehen, aber die Feder war wieder draußen. Mein Papa, meine Mama und ich wollen uns ganz doll für alles bedanken.
Euer Manuel

  

Hallo ich bin Lea, 3 1/2 Jahre alt,
ich habe euren Bären im Krankenwagen erhalten, nachdem ich ganz böse gestürzt war und mich am Augenwinkel verletzt hatte. Es blutete ganz doll und tat auch ganz stark weh, aber euer Bär hat mich sofort getröstet. Ich habe ihn im Krankenhaus ganz stark festgehalten. Vielen lieben Dank, er wird sicher vielen anderen Kindern auch Freude machen. Auf dem Bild sieht man meine Mama, den Bären Zorro und mich. Liebe Grüße aus Reutlingen sendet euch
Lea

  

Hallo, ich schreibe Euch heute eine E-Mail statt einer Postkarte!
Ich habe nämlich gestern einen Good Bear of the world bekommen, den ich auf den Namen Florian getauft habe.
Gestern hatte ich nämlich Leichtathletik-Training auf dem Außengelände. Wir wollten gerade Trinkpause machen, als mir mein Unfall dann passiert ist.
Ich erzählte mit einem Jungen vom Leichtathletik und wollte mich gerade umdrehen, um auch Trinkpause zu machen und da bin ich mit dem Kopf (rechts) an den Holm von der Barriere gestossen, der die Laufbahn umrandet (die war auf). Es hat sofort ganz doll geblutet und auch ganz doll wehgetan. Ich habe ganz fürchterlich geweint.
Die Trainerin (Antje)ist sofort mit mir in das Büro vom Sportverein gelaufen und da habe ich eine Wundauflage und einen kleinen Verband um meinen Kopf bekommen. Die andere Trainerin (Nina) hat sofort einen Krankenwagen gerufen.
Die anderen Kinder haben schnell meiner Mama Bescheid gesagt und die kam dann auch sofort angerannt. Ich habe ganz doll geweint, weil es so fürchterlich schmerzte. Ich hatte verdammtes Glück, die Platzwunde ist ganz dicht an meinem rechten Auge und unter dem Auge habe ich auch noch einen Kratzer. Mein rechter Arm und mein Sportshirt und der Shorts waren ganz voll Blut, das hat Mama mir dann mit einem nassen Tuch alles abgewischt.
Als dann der Krankenwagen kam, haben die Sanitäter mir den Teddy geschenkt und mich zu einem Unfallarzt gefahren. Mama ist mit ihrem Auto direkt hinter dem Krankenwagen hintergefahren.
Beim Arzt mußten wir dann noch ein bißchen warten, dann wurde mein Kopf geröngt und der Doktor hat den Verband abgemacht, um sich die Wunde anzusehen. Das tat ganz schön weh, als er die Wundauflage abgemacht hat. Da hab ich wieder geweint.
Und dann hat er 4 Mal mit der Spritze in die Platzwunde gestochen, um sie zu betäuben für das Nähen. Ich war zwar sehr tapfer, habe aber trotzdem ganz dolle geweint, weil es so weh getan hat. Nach 5 Minuten hat er dann die Platzwunde mit 2 Stichen genäht und ein Pflaster darauf gemacht. Dann konnte ich mit meiner Mama wieder nach Hause.
Heute müssen wir wieder zum Arzt, weil er gucken will, ob sich die Wunde nicht entzündet hat und in 1 Woche werden dann die Fäden gezogen.
Ich hatte die ganze Florian den Teddy als Tröster in der Hand (nur nicht beim Nähen). Ich hab ihn ganz doll lieb und er hat letzte Nacht mit bei mir im Bett geschlafen. Heute hatte ich ihn mit in der Schule, um ihn der Klasse zu zeigen, weil ich erzählen will, was mir passiert ist.
So, das war's! Den Text hat meine Mami für mich geschrieben, ich habe ihn ihr gesagt. Weil für mich ist das zu viel Text zum Schreiben, ich bin erst 7 jahre alt.
Viele Grüße
Euer Felix M.